Mittwoch, 9. November 2011

Borelliose und Immunoletten

Heute stellte sich ein 35-jähriger Patient, Zimmermannsmeister, vor, u. a. wg. rezidivierendem (wiederkehrendem) Lumbago (Rückenschmerzen). In der Anamnese (Krankengeschichte) stellte sich heraus, dass er mehrfach Zeckenbisse im Sommer hatte, deswegen auch schon mit Antibiotica behandelt wurde. Es stellte sich also die Frage, ob es sich hier nicht um eine neurotoxische (auf die nerven giftig wirkende) Spinalnerv-Irritation (Reizung der Rückennerven) handelt. Dieser Frage, und um da therapeutische Procedere (Vorgehensweise) festzulegen, wurde die Prognos-Messung durchgeführt.

Bei der Basis-Messung zeigte sich eine gute Ausgangslage, aber bei der Expert-Messung wurde sofort eine Borellien-Infektion festgestellt,

Abb. 1

Diese Gelegenheit wurde genutzt, um die Wirksamkeit des neuen Produktes „Immunoletten“ nachzuweisen, einem Produkt, das u. a. Vitamin C als Acerola-Kirsch-Extrakt, Zink und Cholostrum („Primärmilch“) enthält.

Abb. 2

Die Messung zeigt eine eindeutige überzeugende Wirksamkeit des Produktes, das den Schluss zulegt, dass die Behauptung des Herstellers, dass es sich hier um ein abwehrkräftesteigerndes Produkt handelt, eindrucksvoll belegt.

Herbert Vater, Tönning, November 2011 ⓒ

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